Donnerstag, 25. Mai 2017

Was ist Inklusion? Zwei Videos!

Im zweiten Teil der Vorstellung des Begriffs "Inklusion" präsentiere ich heute zwei Erklärvideos, die mir ganz besonders gefallen haben.

Aktion Mensch


Die Macher/innen von Aktion Mensch sind natürlich die Expert/innen schlechthin. Neben tollen Erklärungen auf ihrer Homepage haben sie auch ein Erklärvideo veröffentlicht:



Explainity


Sehr gut gefallen mir auch die Videos von Explainity - hier sehen Sie das Video zum Thema Inklusion.


Donnerstag, 11. Mai 2017

Ohne Fachkräfte und Unterstützer/innen geht nicht viel

Seit 2000 biete ich Bildungsseminare für Menschen mit Behinderung. Eine wichtige Erkenntnis: Die Bedeutung von Fachkräften und Unterstützer/innen kann für das Zustandekommen Veranstaltungen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Organisation und Werbung


Meine Seminare für die Diakonie Stetten werden sowohl im Fortbildungsprogramm der Diakonie Stetten als auch im Programm der VHS Unteres Remstal ausgeschrieben.
Die Teilnehmer/innen kommen aber nur dann zahlreich zu den Seminaren, wenn die Verantwortliche für die Fortbildung über die Wohngruppen der Diakonie sowie persönliche Ansprache Werbung betrieben hat. Das Gegenteil mussten wir bei der Ausstellungseröffnung erleben, als die Verantwortliche krankheitsbedingt ausgefallen ist. Die Veranstaltung war zwar gut besucht, von der Zielgruppe waren aber nur wenige da.

Begleitung zu Veranstaltung


Fachkräfte und Unterstützer/innen sind als auch Begleiter/innen zu den Seminaren wichtig.
 Viele potentielle Teilnehmer/innen der Seminare an der Diakonie Stetten wohnen seit der Dezentralisierung im ganzen Remstal verstreut. Von der Zeit und Bereitschaft der Fachkräfte hängt es ab, ob Interessent/innen der Wohngruppen erscheinen.
 Auch die Analyse der Veranstaltungen zur Landtagswahl im Rahmen des Projekts „Politische Teilhabe“ verdeutlichen die Bedeutung. Die Zieglerschen haben vier Podiumsdiskussionen veranstaltet, die ähnlich aufgebaut und intensiv beworben wurden. Eine Erklärung hierfür das Engagement von Fachkräften und Unterstützer/innen. Dies war exemplarisch in Wilhelmsdorf zu beobachten – einige Fachkräfte begleiteten teilweise über 10 Personen, unterstützten sie beim Quiz und begleiteten sie auch bei der Podiumsdiskussion und der anschließenden Fragerunde.

Fachkräfte als Multiplikator/innen


Ein wichtige Rolle haben Fachkräfte auch als Multiplikator/innen. Sie stehen im täglichen Kontakt und fungieren dadurch bei Fragen oder Problemen oft als erste Ansprechpersonen. Sie sollten die Menschen ermutigen und bestärken, ihr Wahlrecht auszuüben, dazu zählen neben der Schaffung von Rahmenbedingungen auch die inhaltliche Vorbereitung. Ritters Analyse (Ritter 2015) bezieht sich auf Wahlen, lässt sich aber auf den Einfluss von Fachkräften auf die Teilnahme an Bildungsseminaren und am politischen Leben insgesamt übertragen.
 Sehr gefreut habe ich mich über drei Betreuer/innen, die bei einem Seminar zur Landtagswahl teilgenommen haben. Sie informierten sich über die Wahlen und sammelten Informationsmaterial, um gezielt die von ihnen betreuten Menschen zu informieren und zur Wahl zu motivieren.
 Broschüre der Landeszentrale
 Zur Kommunal- und Europawahl 2014 hat die Landeszentrale eine Broschüre für Assistenzkräfte veröffentlicht, in der neben Informationen zu den Wahlen beschreiben wird, wie diese ihre Klientel zur Teilnahme an Wahlen motivieren können.

Weitere Informationen


Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (2014): Einfach wählen gehen! Leitfaden zur Kommunal- und Europawahl für Assistenzkräfte, Download.

Ritter, Florian (2015): „Menschen mit geistiger Behinderung und die politische Teilhabe am Beispiel von Wahlen. Rahmenbedingungen der Politik, Aufgaben der Behindertenhilfe und Möglichkeiten der Partizipation“, Bachelorarbeit DHBW Stuttgart.

Donnerstag, 13. April 2017

Mein Beitrag zur weitverbreiteten Geringschätzung der politischen Bildung

Macht es erst mal besser

In meinen Artikeln, auf meiner Homepage und in diesem Blog äußere ich mich überwiegend positiv über das Thema inklusive politische Bildung. Kein Wunder, denn es ist ein wichtiges Thema, das ich mit Leidenschaft betreibe.

Berechtigte und hilfreiche Kritik

Von Anfang begleitet mich Kritik – oftmals berechtigt und auch hilfreich. Bereits 2004 (Lutz 2004) habe ich mich erstmals auf die Kritik auseinandergesetzt und jetzt ist wieder mal Zeit auf die Vorwürfe zu reagieren, die ich persönlich, aber auch die Volkshochschulen immer wieder anhören müssen. Deshalb lautet das Motto dieser Reihe „Macht es erst mal besser!“.
In diesem Teil geht es um meinen angeblichen Beitrag zur weitverbreitenden Geringschätzung der politischen Bildung.

Beitrag zur weitverbreitenden Geringschätzung der politischen Bildung

In der Publikation „Didaktik der inklusiven politischen Bildung“ der Bundeszentrale für politische Bildung werde ich gleich zweimal zitiert:
Christoph Dönges (2015: 276) verweist auf meine Einschätzung von 2003 (Lutz 2003), dass das Interesse von Menschen ohne Behinderung an inklusiven Veranstaltungen oft gering ist.
Dass mich mit Karl-Eduard Ackermann eine der profiliertesten Vertreter des Faches in seinem gemeinsam mit Ditschek erstellten Artikel erwähnt, macht mich fast ein bisschen stolz. (Ackermann/Ditschek 2015: 232). Weniger stolz bin ich auf das Lob über „die erfrischende Offenheit“ mit der ich „zur weitverbreiten Geringschätzung“ der politischen Bildung beitrage. Mein Vergehen: Ich hatte betont, dass es neben politische Bildung noch andere wichtige Themen für Menschen mit Behinderungen gibt. Meine Formulierung (Lutz 2003: 33) kann man – wenn man will – missverstehen, genauso kann man aber herauslesen, dass es mir die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen eine Herzensangelegenheit ist – und zwar lange bevor sich alle auf das Thema gestürzt haben.

Nur Zitate verwenden, die man eigenmächtig aus dem Zusammenhang gerissen hat

Es gilt das Prinzip von Johannes Rau, dass man nur Zitate verwenden soll, die man eigenmächtig aus dem Zusammenhang gerissen hat.
Vielleicht ist es tatsächlich notwendig, sich selbst und seinen Fachbereich als das wichtigste anzusehen und sich in den Kampf um Aufmerksamkeit und Gelder in den Kampf gegen andere Fachbereiche zu werfen – aber bringt das die Sache weiter?
Meine Hochachtung für Herrn Ackermann, der wie kaum ein anderer die Debatte um die inklusive politische Bildung vorangebracht hat, bleibt, der Seitenhieb auf mich ist jedoch überflüssig.

Literatur


Ackermann, Karl-Ernst/Ditschek, Eduard Jan (2015): „Voraussetzungen, Ziele und Orte inklusiver politischer Erwachsenenbildung“, in: Dönges, Christoph/ Hilpert, Wolfram/ Zurstrassen, Bettina (Hg,): Didaktik der inklusiven politischen Bildung, 230- 242.

Dönges, Christoph (2015): „Politik einfach verstehen. Folgerungen aus einem Bildungsprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung“, in: Dönges, Christoph/ Hilpert, Wolfram/ Zurstrassen, Bettina (Hg,): Didaktik der inklusiven politischen Bildung, S 272- 278

Lutz, Jürgen (2003):“ Politische Bildung für Menschen mit Behinderungen – Herausforderung und Chance“, in „Erwachsenenbildung und Behinderung“, Oktober 2003, S. 28-35.

Lutz, Jürgen (2004): „Integrative politische Bildung – eine Quadratur des Kreises?“ in: Anna Rieg-Pelz (Hg) „Mitdenken – Mitreden – Mitwirken. Politische Bildung mit allen und für alle Menschen“, Erwachsenenbildung konkret 8, 2004, S. 24-32.

Donnerstag, 9. März 2017

Was ist Inklusion? Einige Definitionen!

Der Begriff Inklusion ist in aller Munde, aber was genau bedeutet er?

In diesem Blogbeitrag stelle ich drei Definitionen vor – die von Wikipedia, aus der Debatte aus dem Buch „Inklusiv politisch bilden“ und der Aktion Mensch.

Inklusion – Menschen in die Gesellschaft miteinbeziehen

Einschluss bzw. die Einbeziehung von Menschen in die Gesellschaft. Der Begriff ist komplementär zu dem der Exklusion; der eine Begriff ist ohne den anderen nicht denkbar.

Inklusion -  ein Menschenrecht für alle und eine Aufgabe für alle

In der Wissenschaft und in der Publikation der Bundeszentrale (Dönges u.a. 2015) wird der Begriff kritisch diskutiert.
Besand/Jugel (2015a: 48) hinterfragen die gängige Abgrenzung zwischen Integration und Inklusion. Sie kritisieren, dass Integration als defizitäre Vorstufe und Inklusion als klar definiertes Kriterium dargestellt. Sie fordern, dass Inklusion, „als ein Prozess zu verstehen ist und dieser Prozess hat schon längst begonnen“ (ebd.: 55).
Für Besand (2014) ist Inklusion „ein in allen gesellschaftlichen Teilbereichen interdependent verlaufender Transformationsprozess, der darauf abzielt, jedem Menschen auf Grundlage seiner individuellen Bedarfe Zugang und Teilhabe zu und an allen Lebensbereichen zu verschaffen.“ Während in den Sozialwissenschaften Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe betrachtet wird, „die dazu beiträgt, soziale Spaltungen in der Gesellschaft zu überwinden oder illegitime Grenzen durchlässig zu machen,“ steht Inklusion in der Heil- und Sonderpädagogik für den „Weg, mit dem in gegenwärtigen Gesellschaften Anerkennung für Menschen mit Behinderungen erreicht wird.“ (Ackermann 2014)
Unstrittig ist dabei, dass Inklusion nicht darauf abzielt, Menschen mit Behinderungen an gegebene Verhältnisse anzupassen, sondern gesellschaftliche Verhältnisse so zu modifizieren, dass Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft teilhaben können (ebda).
An die Stelle von Defizitorientierung rückt die Förderung von Fähigkeiten (Kil 2012: 21). Behinderung soll ein „Element der menschlichen Vielfalt“ (Halbauer 2010: 2) darstellen. Ebenso herrscht weitgehend Einigkeit, dass Inklusion als ein Prozess zu verstehen ist „und dieser Prozess hat schon längst begonnen“ (Besand/Jugel 2015: 55).

Inklusion – jeder Mensch gehört ganz natürlich dazu

Eine der schönsten Definitionen liefert die Aktion Mensch „Jeder Mensch gehört ganz natürlich dazu - egal wie du aussiehst, welche Sprache du sprichst oder ob du eine Behinderung hast.“ Die passende Folgerung daraus: „Wenn alle Menschen dabei sein können, ist es normal verschieden zu sein.“


Literatur

Ackermann, Karl-Ernst (2014): Politische Bildung für eine inklusive Gesellschaft, in: Bundeszentrale für politische Bildung: Werkstatt inklusiv, http://www.bpb.de/lernen/werkstatt-politikdidaktik-inklusiv/180603/k-e-ackermann-politische-bildung-fuer-eine-inklusive-gesellschaft ..
Aktion Mensch: Was ist Inklusion?, https://www.aktion-mensch.de/themen-informieren-und-diskutieren/was-ist-inklusion.html

Besand, Anja (2014): "Inklusive Didaktik der politischen Bildung"? Überlegungen als Beitrag zur Definition eines Begriffs (aus Sicht der Politikdidaktik) in: Bundeszentrale für politische Bildung: Werkstatt inklusiv, http://www.bpb.de/lernen/werkstatt-politikdidaktik-inklusiv/180745/a-besand-inklusive-didaktik-der-politischen-bildung,

Besand, Anja/Jugel, David (2015a): „Inklusion und politische Bildung – gemeinsam Denken“ in:

Dönges, Christoph/ Hilpert, Wolfram/ Zurstrassen, Bettina (Hg,): Didaktik der inklusiven politischen Bildung, S.45-58

Halbauer, Manuel (2010): „Editorial“ in: Aus Politik und Zeitgeschichte 23/2010. Menschen mit Behinderungen, S. 2.

Kil, Monika (2012):“ Stichwort „Inkludierende Erwachsenenbildung““ in: DIE Zeitschrift Erwachsenenbildung inklusive II/2012, S. 20-21.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Projekt "Politische Teilhabe für Menschen mit Behinderungen"

Von Juli 2015 bis August 2016 habe ich das Projekt „Politische Teilhabe für Menschen mit Behinderung“ geleitet. Das Projekt wurde von der Aktion Mensch gefördert und federführend von den Zieglerschen durchgeführt. Als Projektleiter war ich für die Durchführung verantwortlich. Partner waren u.a. die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und die Diakonie Stetten.

Erfolgreiche Veranstaltungen zur Landtagswahl


Das Projekt gliederte sich in verschiedene Teilprojekte. Durch eine Bestandsaufnahme der Literatur und der Analyse bisheriger Aktivitäten konnten wir Rückschlüsse für eigene Veranstaltungen ziehen. Die Veranstaltungen zur Landtagswahl in Baden-Württemberg waren das Highlight des Projekts. Wir hatten viele Teilnehmer/innen und konnten hoffentlich auch viele zur Beteiligung an der Wahl motivieren.

Die wichtigsten Ergebnisse des Projekts finden Sie auf meiner Homepage Projekt Politische Teilhabe.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Leichte Sprache ist keine einfache Sache

Die Forderung und auch die Verwendung leichter Sprache werden immer populärer. Leichte Sprache ist ein wichtiges Element, um allen Menschen die Teilhabe zu ermöglichen.
 Bei meinen Seminaren für Menschen mit Behinderungen versuche ich, leichte Sprache zu verwenden. Auch in meinen Artikeln und zuletzt bei der Erstellung einer Hilfestellung zur Durchführung europapolitischer Bildungsangebote steht das Thema im Mittelpunkt.

Leichte Sprache ist keine einfache Sache

Leichte Sprache ist keine einfache Sache, wie Seitz (2014) zu Recht feststellt: „Es geht darum, Zugänge zu komplexen Sachzusammenhängen zu ermöglichen, die Zusammenhänge aber nicht unangemessen zu vereinfachen, sondern auf das Wesentliche hin zu konzentrieren, gewissermaßen eine Essenz des Textes zu erschließen.
 Viele Internetseiten bieten mittlerweile Versionen in einfacher Sprache und insbesondere vor Wahlen bieten sowohl Bundes- und Landeszentralen für politische Bildung und auch Parteien Informationen in leichter Sprache.

Informationen für ein selbstbestimmtes Leben

Leichte Sprache kann damit Menschen mit Behinderungen helfen, sich Zugang zu Informationsinhalten zu verschaffen, es ist ein „Schlüssel zur Enthinderung der Gesellschaft und zu mehr Selbstbestimmung“ (Aichele 2014: 15). Leichte Sprache sichert den Teilnehmenden „den Zugang zu einem Wissen, das notwendig ist, um eigene Rechte zu vertreten und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können“ (Seitz 2014: 5).

Chancen und Gefahren leichter Sprache

Aber es gibt auch kritische Stimme, so befürchtet Zurstrassen (2015: 130ff), dass leichte Sprache Exklusion sogar verfestigen könnte. Sie sieht durch die Sozialisierung in Richtung leichter Sprache eine Ausgrenzung, die Entwicklungschancen einschränkt und verweist auf die Gefahr von interpretativen Übersetzungen. In der Tat entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass sich im Rahmen der Inklusionsdebatte eine eigene Sprache für Menschen mit Lernschwierigkeiten entwickelt hat. Die leichte Sprache hat sich zu einem Wirtschaftszweig entwickelt, bei dem Übersetzungsbüros viel Geld verdienen können.
Ich sehe überwiegend Chancen, denn der Einsatz von leichter Sprache anstelle von Fachchinesisch oder guter Erklärung von notwendigen Fremdwörtern könnte allen Menschen das Verständnis für Politik erleichtern (Lutz 2016). die Vermeidung oder gute Erklärung von Fremdwörtern und die Verwendung von Bildern und Symbolen bei Präsentationen.

Beliebte Broschüren in leichter Sprache

Das Interesse an den Broschüren in leichter Sprache ist riesig und spricht offensichtlich auch Menschen an, die eigentlich gar nicht zur Zielgruppe gehören. Vielleicht können auf diesem Weg auch andere sogenannte politikferne Schichten erreicht werden. Dasselbe gilt für Parteiprogramme: wer hat schon Zeit und Lust alle ausführlichen Programme zu lesen? Und außerdem: wer es nicht schafft in leichter Sprache zu überzeugen schafft es vermutlich auch nicht mit dem „richtigen“ Programm.
Besonders populär sind Broschüren zur Wahlen, mit der Reihe „einfach Politik“ bietet die Bundeszentrale für politische Bildung auch Informationen zu anderen Themenfelder, so z.B. zu Europa und dem Thema Asyl.

Literaturhinweise

Aichele, Valentin (2014): Leichte Sprache – Ein Schlüssel zu „Enthinderung“ und Inklusion, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 9-11/2014. Leichte und Einfache Sprache, S. 19-25.

Bundeszentrale für politische Bildung  (2015): einfach Politik:  Ein Heft über: Die Europäische Union.

Bundeszentrale für politische Bildung (2016): einfach Politik: Flucht und Asyl.

Lutz, Jürgen (2016): Politische Bildung mit Menschen mit Behinderungen. In Der Bürger im Staat, 2016/1, Seite 74-80.

Seitz, Simone (2014): „Leichte Sprache? Keine einfache Sache“, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 9-11/2014. Leichte und Einfache Sprache, S. 3-6.

Zurstrassen, Bettina (2015): „Inklusion durch Leichte Sprache? Eine kritische Einschätzung“, in: Dönges, Christoph/ Hilpert, Wolfram/ Zurstrassen, Bettina (Hg,): Didaktik der inklusiven politischen Bildung, S. 126-138.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Artikel in LpB-Zeitschrift "Bürger und Staat"

Die Ausgabe 1/2016 der Zeitschrift „Bürger und Staat“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg behandelt das Thema Inklusion. In dem Beitrag „Politische Bildung mit Menschen mit Behinderungen“ erläutere ich, wie inklusive politische Bildung funktionieren kann. Besonders geeignet sind Wahlen und Besuche von Politiker/innen. Bei der Methode ist auf leichte Sprache zu achten.

Meinen Artikel bestellen oder Zeitschrift laden

Sie können die Zeitschrift über die Homepage der Landeszentrale bestellen oder herunterladen. Mein Artikel steht auf den Seiten 74 bis 81.