Mittwoch, 29. Juli 2026

Eine weitere Reise um die Welt geht zu Ende

Mit einem Rückblick auf das Semester und positiven Nachrichten ging die Seminarreihe „Reise um die Welt“. Schon seit einigen Jahren gestalte ich Seminarreihen im Auftrag von VHS Stuttgart und ATRIO Leonberg.

Vielfalt und die schönste Nebensache der Welt

Schwerpunkt in diesem Semester war das Thema Vielfalt. Beim ersten Termin ging es um die Zuwanderung nach Deutschland. Auch bei ATRIO arbeiten viele Menschen mit ausländischen Wurzeln. Diese Vielfalt zeigt sich auch bei der deutschen Nationalmannschaft. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft war die Mannschaft nicht sehr erfolgreich, das Seminar zum Thema Sport eigte aber, wie wichtig Sport sein kann– als Fan und einige auch als Aktive in einem Sportverein.

Die glücklichsten Menschen der Welt und ein furchtbarer Krieg

Wir warfen wieder einen Blick auf andere Länder. Während es beim Seminar über Skandinavien um viele positive Dinge ging, erzählte ein Teilnehmer aus der Ukraine vom furchtbaren Krieg in seinem Heimatland. Er berichtete uns über die Schönheit des Landes, seine Lieblingsmusik und seine Lieblingstiere.

Abschluss mit positiven Nachrichten

Beim letzten Termin blickten wir auf die vielen Reisen der letzten Reihen – und einige positive Nachrichten: Grüne Energien in Afrika, mehr Schutz für den Regenwald oder der kostenlose Nahverkehr in europäischen Städten. Bei der Planung des nächsten Semesters hat mich gefreut, dass bei vielen Teilnehmenden mittlerweile „Seminar mit Jürgen“ als Beschreibung reicht – dennoch haben wir uns wieder Ziele gesetzt – es soll um Kultur, Landschaften, Sprachen und nicht zuletzt Essen in verschiedenen Regionen gehen.

Angebote für mehr Teilhabe

Auf der Seite Teilhabe fördern habe ich weitere Angebote zusammengestellt. Ich freue mich auf Ihre Ideen. In meinem Blog zur Inklusion berichte ich über Neuigkeiten und Positionen in zu diesem Bereich.

Donnerstag, 9. Juli 2026

Wie sinnvoll sind die geplanten Einsparungen bei Schülern mit Behinderung?

Im SPIEGEL analysieren Swantje Unterberg und Silke Fokken die Sparpläne bei Schülern mit Behinderung: Die einen sorgen sich, dass ihr Kind bald keine Hilfe mehr bekommen – die anderen fürchten Chaos im Klassenraum.

600.000 Kinder mit sozialpädagogischem Förderbedarf 

In Deutschland gibt es rund 600.000 Schülerinnen und Schüler mit „sonderpädagogischem Förderbedarf“. Sie haben Anspruch auf eine Schulassistenz, um ihr Recht auf Bildung und Teilhabe zu garantieren. Die Einschränkungen umfassen körperliche und motorische Einschränkungen, geistige Behinderung oder „seelische Behinderung“. Darunter fallen Autismus, ADHS oder Angststörungen. Deren Anzahl hat sich in den zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Kosten für diese Gruppen haben sich sogar verdreifacht, deshalb fordern die zuständigen Kommunen Entlastung. 

Poollösungen statt Eins-zu-eins-Betreuung 

Die Regierung plant, anstelle der Eins-zu-eins-Betreuung Poollösungen zur Regel zu machen. In diesem Fall kümmern sich Schulassistenten gleichzeitig um mehrere Kinder. Dies soll Kosten sparen, das System aber auch effizienter machen. Viele Menschen beschweren sich. Eltern behinderter Kinder sorgen sich, dass ihren Kindern nicht mehr die notwendige Betreuung bekommen, andere Eltern befürchten Chaos. 

Große Unterschiede bei der Umsetzung 

Die Umsetzung der bisherigen Regeln verläuft sehr unterschiedlich. Sind Betreuer von Kindern mit einer Autismus-Spektrum.-Störung fast pausenlos im Einsatz, haben andere wenig zu tun. Fachleute sprechen von den „hilflos häkelnden Helfern“, da viele der Assistenzen nicht ausreichend qualifiziert sind. Tatsächlich gibt es Schulen, in denen es zu viele Schulbegleiter gibt. Die Strukturen sind sehr unterschiedlich, die Kosten steigen aber überall – In Hamburg haben sich die Zahlen seit 2014 versechsfacht. Dies liegt an den Lohnerhöhungen und immer mehr Kinder mit Förderbedarf. 

Bewusste Entscheidung für Poollösung 

Einige Schulen haben sich bewusst für Poollösungen entschieden. „SO viel Hilfe wie nötig, so wenig wie möglich.“ Die Verantwortlichen wollen verhindern, dass Assistenten ihren Schützlingen alles abnehmen. In der beschriebenen Schule funktioniert der Unterricht auch ohne die an diesem Tag erkrankte Lehrerin. Betreuer Unterstützungen mit Büchern und Lesespielen auf unterschiedlichem Niveau. 

Varianten von Pooling 

Die Ansätze von Pooling unterscheiden sich:
Beim »fallabhängigen Pooling« teilen sich mehrere Kinder mit Assistenzanspruch Schulbegleiter. Hier müssen entsprechend viele Anträge vorliegen.  
Beim »fallunabhängigen Pooling« bekommen Schulen etwa basierend auf der sozialen Zusammensetzung ihrer Schülerschaft und dem Anteil an Kindern mit Förderdiagnose eine Klassenassistenz. Einzelne Anträge wären dann nicht mehr notwendig. Erste Erfahrungen zeigen Vorteile, aber auch Probleme, da es immer Kinder geben wird, die individuelle Betreuung brauchen. 

Einschnitte befürchtet

Eltern sorgen sich, dass es zu Einschränkungen kommt, wenn auf Pooling umgestellt wird. Viele zweifeln, ob die Poollösungen wirklich allen Kindern gerecht wird. Wie wird sichergestellt, dass ein Team aus Lehrkräften, Erziehern und anderen Fachkräften wirklich für inklusive Strukturen sorgt?
Die Politik muss diese Fragen zugunsten der Kinder beantworten. 
Deutschland wurde schon zweimal von den Vereinten Nationen gerügt, da das gemeinsame Lernen von Kiner mit und ohne Behinderung nur schleppend umgesetzt werden. Die Vorgaben müssen ernsthaft umgesetzt werden, nicht nur ein bisschen. 

Mittwoch, 24. Juni 2026

Sport – die schönste Nebensache der Welt?

In Seminaren für die Nikolauspflege und die Diakonie Stetten ging es um die schönste Nebensache der Welt – den Sport. 

Sport und Inklusion 

Bei beiden Gruppen ging es zunächst um den eigenen Bezug zum Sport. Viele der Teilnehmer machen Sport, im Falle der Diakonie Stetten sogar in einer inklusiven Kooperationsmannschaft in Weinstadt . Allerdings sind im Schnitt weniger Menschen mit Behinderungen Mitglied eines Sportvereins als in der restlichen Bevölkerung. Erfreulich hingegen, dass Veranstaltungen wie Paralympics ode die Special Olympics an Bedeutung gewonnen haben. 

Fußball und Politik 

Schon immer hatten Fußball etwas mit Politik zu tun, wie ich im weiteren Verlauf an einigen Bildern verdeutlicht haben: Anhand Ereignisse wie den Olympischen Spielen in Berlin zeigte ich auf, dass Herrscher Spiele missbrauchen können. Aber es gibt auch positive Beispiele, wie das Wunder von Bern, als der Sieg mitgeholfen hat einem ganzen Land Hoffnung zu geben und dem Sommermärchen 2006, als sich Deutschland als toller Gastgeber präsentiert hat. Auch die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft wird überschattet durch die Politik von Donald Trump und dem fragwürdigen Verhalten von FIFA-Präsident Infantino.

Weitere Seminare folgen 

Im Juli werde ich das Thema nochmals bei einem Seminar in Leonberg vorstellen. Aber auch nach der Fußball-WM bleibt das Thema aktuell un dhabe es deshalb in mein neues Seminarprogramm https://www.lutz-redenundschreiben.de/seminarangebote/ aufgenommen. Weitere Vorschläge für Seminar für Menschen mit Behinderung finden Sie hier. https://www.lutz-redenundschreiben.de/reden/themen/teilhabe-foerdern/ 

Mittwoch, 10. Juni 2026

Wie die AfD Schulen in Sachsen-Anhalt umgestalten will

Glaubt man den Meinungsumfragen, könnte die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erringen. Niklas Ottersbach analysiert für den Deutschlandfunk  die Pläne und zeigt, welche Veränderungen dies für die Inklusion bedeuten wurde. Die Wahlen im Osten sind Teil meiner Seminarangebote im Bereich Demokratie und WahlenXX

Bildung ist kein Nischenthema mehr 

Lange war die Bildungspolitik für die AfD ein Nischtenthema. Hans-Thomas Tillschneider hat den Kulturkampf vorangetrieben und das Programm bestimmt. Da Bildung Ländersache ist könnte eine AfD-Landesregierung ihre Vorstellungen viel schneller und unmittelbarer durchsetzen. 

Homeschooling statt Schulpflicht

Eltern sollen die Möglichkeit haben, ihre Kinder zuhause zu unterrichten. Da die Schulpflicht in der Verfassung veranktert ist, bräcuteh es eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Dennoch ist das Thema heftig umstritten, Ministerpräsident befürchtet ein Schulsterben. 

Kritik an Erinnerungskultur: Weniger Gedenkstättenbesuche?

In der Schule soll es „Mehr Bismarck und weniger Hitler“ geben. Die Nationalflagge soll gehisst und die Nationalhymne gesungen werden. 
Die NS-Zeit werde nicht geleugnet, andere „prägende Zeiten“ aber stärker gewichtet werden. Dazu gehört auch die Forderung weniger Schülerfahrten zu NS-Gedenkstätten durchzuführen. Da die Landeszentrale für politische Bildung abeschafft werden soll, wäre die Finanzierung der Gedenkstätten deutlich schwieriger. 

Die AfD will die Inklusion beenden

Schon jetzt liegt die Inklusionsquote in Sachsen-Anhalt weit unter dem Bundesdurchschnitt – ein Grund war der Lehrermangel. Die AfD will nun „das Experiment Inklusion“ beenden, da behinderte Kinder den Unterricht lähmen. Auch diese Forderung wird kritisiert, nicht zuletzt, weil es sich um kein Experiment, sondern um Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention handelt. Laut Experten dürften Klagen dagegen aber schweirig werden.

Lehrermangel: AfD-Wahlprogramm ignoriert Seiteneinsteiger

Mittlerweile ist jeder zweite neueingestellte Lehrer ein Seiteneinsteiger – im Wahlprogamm kommt das Thema aber nur in Verbindung mit der Forderung nach „Mehr Russisch-Unterricht“ vor. 

Widerstand in Politik und Kultur 

Vereter anderer Parteien und die Kulturinstitutionen kritisieren die AfD-Vorschläge heftig. Iniativen bereiten Informationskampagnen vor – es wird sich zeige, ob das hilft. 

Donnerstag, 14. Mai 2026

Teilhabe? Zu teuer. Menschenrecht? Egal!

Swantje Unterberg kritisiert im SPIEGEL die geplanten Einschränkungen für Menschen mit Behinderung.
Die Bundesregierung will Hilfen für Menschen mit Behinderung kürzen und ein Gesetz gegen Barrieren aufweichen. Beides sendet eine fatale Botschaft: Inklusion können wir uns sparen.

Geplante Kürzungen bei Eingliederungshilfe 

Schon kurz nach seinem Amtsantritt hatte Bundeskanzler Merz den Ton gesetzt. Die Steigerung bei der Eingliederungshilfe – also Geld für Assistenz, Wohnen, Schule und Alltag sei »nicht länger akzeptabel. Im April wurden drastische Kürzungsvorschläge bekannt. Unter anderem sehen die Pläne Einschränkungen beim Wunsch- und Wahlrecht, sowie das Ende von individueller Betreuung an Schulen. Eine Kraft soll dann für mehrere Schüler gleichzeitig zuständig sein. Gegen die Maßnahmen regt sich Widerstand wie die Aktion „Nicht am Menschen sparen“. Die Initiatoren fordern, die Digitalisierung voranzutreiben und Bürokratie abzubauen. 

Abbau der Barrierefreiheit?

Auch an den geplanten Veränderungen des Behindertengleichstellungsgesetz gibt es Kritik. Zwar wird anerkannt, dass viele Barrieren, die Teilnahme behindern. Ändern wird sich aber nicht viel, da Unternehmen vor „unverhältnismäßiger Belastung“ verschont bleiben sollen. Für Betroffene heißt das: weiter hoffen auf den guten Willen. Die Autorin kritisiert „An diesem Punkt ist der Entwurf ein Rückschritt und »Gleichstellung« im Titel ein Witz.“

Grundrechte als Sparposten 

Für die Autorin zeigen die beiden politischen Vorhaben ein schwerwiegendes Problem: Wer Teilhabe als »zu teuer« verbucht, behandelt Grundrechte wie einen Sparposten für Unternehmen. Doch Teilhabe ist ein Menschenrecht. Keine Wohltat, keine Fürsorge, kein Gnadenakt.

Montag, 20. April 2026

Neue Seminarreihen „Stammtisch“ und „Reise um die Welt“

Nach den Veranstaltungen zur Landtagswahl gehen meine Seminare für Menschen mit Behinderungen weiter. In dieser Woche starteten zwei Reihen – die bereits bewährte Reihe „Reise um die Welt“ für ATRIO Leonberg und der Stammtisch für die Diakonie Stetten – beide in Kooperation mit Volkshochschulen.

Politischer Stammtisch – Jetzt reden wir!

Bei diesem neuen Format sollen alle zu Wort kommen. Die Teilnehmenden können über die Themen mitbestimmen, Fragen stellen und mitreden. Ein Thema soll im Mittelpunkt stehen, die Teilnehmenden können aber auch am Abend ihre eigenen Themen einbringen. Die Veranstaltungen werden im Rahmen der Easy Uni angeboten, einer Kooperation zwischen der Diakonie Stetten und der VHS Unteres Remstal.

Über den Iran-Krieg reden

Am ersten Abend ging es um den Iran-Krieg. Zunächst habe ich die Vorgeschichte, Hintergründe und wichtige Aspekte des Krieges erklärt. Es ging auch um die Folgen bei uns – die Teilnehmenden befürchten, dass alles immer teurer wird. Mindestens genauso wichtig war mir, über den Krieg zu reden. Die Teilnehmenden berichteten, dass sie die Fernsehberichte belasten. Hier ist es besser, nicht zu viele Nachrichten und Bilder zu schauen.

Viele Ideen für die nächsten Stammtische

Die Teilnehmenden haben schon viele Ideen für unsere nächsten Termine. m Juni soll es passend zur Fußball-Weltmeisterschaft um Sport und Politik gehen, im Herbst dann um die US-Wahlen und Donald Trump. Bei jedem Abend wird aber auch Zeit bleiben, andere Themen zu diskutieren.

Reise um die Welt geht in die nächste Runde

Die Teilnehmenden bei ATRIO dürfen auch mitbestimmen – und haben sich für eine weitere Reise um die Welt entschieden. Die Veranstaltungsreihe wird von der VHS Stuttgart und ATRIO Leonberg organisiert. Schwerpunkt wird dieses Mal die Zuwanderung nach Deutschland. In einem ersten Überblick habe ich aufgezeigt, dass es in Deutschland schon immer Zu- und Abwanderung gegeben haben. Einige Teilnehmenden oder ihre Eltern sind in den vergangenen Jahren zu uns gekommen. Diese Länder werden ebenso wie die genannten Lieblingsurlaubsländer in den folgenden Seminaren im Mittelpunkt stehen.
 

Teilhabe fördern

Auf meiner Seite Teilhabe fördern finden Sie weitere Vorschläge. Prinzipiell sind aber natürlich alle Themen meiner Seminarangebote in angepasster Form auch für Menschen mit Behinderungen denkbar. Ich freue mich auf Ihre Vorschläge.  

Dienstag, 7. April 2026

Inklusion heißt: Du gehörst dazu.

In einer Kolumne von Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung  schreibt über Inklusion. 

Die Natur ist ein Gerechtigkeitsrisiko 

Das Leben beginnt ungerecht und es endet ungerecht in Bezug auf das Einkommen, aber auch bei der Gesundheit: Die eine ist ihr Leben lang gesund, die andere wird mit einer schweren Behinderung geboren. Angesichts des „Welttag der sozialen Gerechtigkeit“ fordert er eine inklusive Politik und um sozialen Schutz. Es geht also, wenn es um soziale Gerechtigkeit geht, auch um Schicksalskorrektur. Inklusion ist ein Name für dieses Projekt.

Ungerechte Ungleichheit als Aufgabe für die Gesellschaft 

Prantl nennt einige Beispiele von Menschen, die Schicksalsschläge erlitten habe. Schicksal ist keine Entschuldigung fürs Nichtstun, sondern eine Aufgabe für die Gesellschaft. Erst wenn sie diese Aufgabe annimmt, wird sie wirklich zur Gesellschaft. Trotz gesetzlicher Maßnahmen gibt es immer noch viele Barrieren für Menschen mit Beeinträchtigungen. 

Inklusion heißt: Sorge dafür, dass alle Angebote für alle zugänglich sind 

Nicht die Menschen mit Behinderungen müssen sich anpassen, sondern die Gemeinschaft sorgt dafür, dass ihre Angebote für alle zugänglich sind. Du gehörst dazu, deiner Handicaps zum Trotz -  und die Gesellschaft will alles dafür tun, dass du da mitmachen kannst.

Wie der innere Frieden zu erreichen ist

Es gibt kein Recht auf ein perfektes Leben, aber auf Hilfe, um dem Schicksal der Ausgrenzung oder Behinderung zu entkommen. Der Satz des Grundgesetzes „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ braucht eine positive Aufladung. „Inklusion verlangt auch, die Talente, Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen mit Behinderungen gut zu nutzen. 
Für den Sozialstaat bedeutet dies, dass ein guter Sozialstaat hilft, Defizite junger Menschen aufzufangen und die Stärken zu erkennen, zu nutzen und sie auszubauen. Das ist der Wert, das ist der Mehrwert der Inklusion.